Car2Go Premiere

12 06 2013

Gestern zum Feierabendverkehr kam einer Freundin und mir die Idee das Carsharing-Angebot Car2Go auszuprobieren. Ich war bereits registriert, meine Freundin wollte das in der Car2Go Filiale am Jungfernstieg nachholen. Daten erfasst, registriert und Membercard in Empfang genommen. Zwanzig Minuten sollte es etwa dauern, dann sei sie fahrbereit. Wir nutzten die Zeit für einen kleinen Imbiss am Gänsemarkt und machten uns anschließend mit der Ortungs-App auf die Jagd nach einem der weiß-blauen Smarts, die angeblich an jeder Ecke stehen. Kein leichtes Unterfangen zum Feierabend hin. Der Service scheint gut genutzt und die wenig verfügbaren Smarts im City-Bereich waren schnell vergriffen. Jedesmal, wenn wir uns einem vermeintlichen Stellplatz genähert hatten, war das Fahrzeug bereits weg. Auf den Gedanken uns ein Vehikel zu reservieren, kamen wir erst, nachdem wir freudestrahlend ein Fahrzeug erblickt hatten, uns mit der Membercard Zutritt verschaffen wollten und der Hinweis “reserviert” im hinter der Windschutzscheibe angebrachten Karten-Lesegerät aufleuchtete. Nachdem wir ein Fahrzeug in der Straße Hohe Bleichen per App ausfindig machen konnten, dieses reserviert hatten und die Reservierung per SMS bestätigt wurde, begaben wir uns dorthin. Wir suchten die Straße ab, nixenix zu sehen, in einer Seitenstraße erspähten wir einen Smart, der jedoch ein anderes Kennzeichen hatte und bereits reserviert war. Nachdem die GPS-Schnitzeljagd bereits eine gute dreiviertel Stunde in Anspruch genommen hatte, wir völlig entnervt und frustriert waren und inzwischen alle Smarts in begehbarer Entfernung von der Mobility Map verschwunden waren, hatten wir keine Böge mehr, setzten uns gefrustet an die Binnenalster und überlegten was wir als nächstes tun wollen. Da wir uns aber so sehr auf eine Cruising-Tour gefreut hatten, wollten wir es schließlich noch ein letztes Mal versuchen. Ich suchte per App nochmal ein möglichst nahegelegenes Fahrzeug heraus. Wir reservierten uns einen Smart in der Angerstraße 31, mussten jedoch mit der S-Bahn noch drei Stationen bis Landwehr fahren und von dort aus noch zwei Minuten laufen bis wir diesmal problemlos den Smart erspähten. Meine Freundin fuhr zuerst, öffnete mit der Membercard das Fahrzeug, ab diesem Zeitpunkt beginnt die Mietzeit zu laufen, wir checkten das Auto auf Kratzer oder Schäden, nahmen im Innern Platz und nach Eingabe ihrer Pin und der Beantwortung von Fragen zu Schäden und Sauberkeit am Fahrzeug konnte es losgehen. Der Smart ist mit einer Halbautomatik ausgestattet, die anfangs gewöhnungsbedürftig ist und es muss erwähnt werden, dass man nicht zu stark in die Eisen gehen sollte. Das Fahrzeug kommt bereits bei geringem Pedaldruck sofort zum Stehen. Bis auf einen peinlichen Zwischenfall mit der Wegfahrsperre an einer grünen Ampel mit einer Reihe wartender PKW hinter uns, verlief unser Fahrdebüt ohne nennenswerte Opferzahlen oder Blechschäden.

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0, 29 € pro Minute, 14, 90 € pro Stunde, 59 € pro Tag inklusive 50 Freikilometer, jeder weitere km 0, 29 € teurer Fahrspaß für Smartphone App-hängige Metropolisten.





Pfau

5 06 2013

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Blümchenschau

5 06 2013







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